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Leseverstehen

Задание №1

 

Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf fol­genden Aufgaben!

Fit für die Schule — gestärkt für das Leben

 

„Wir sehen unseren Kindergarten als Lernort für die Kinder, wo soziale Kontakte geknüpft werden und Fähigkeiten wie Selbst­ständigkeit, Solidarität, Toleranz entwickelt werden können. Natür­lich dient unsere Arbeit mit den Kindern auch der Wissensver­mittlung, denn Bildung ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Sie ist sozusagen die Grundlage für ein Leben in Freiheit und Wohlstand“, betont die Kindergartenleiterin Silvia Arndt im Vorwort zu ihrer neuen Konzeption des Kindergartens St. Georgen. Ausführliche Informationen über den Erziehungsauftrag, den Kin­dergarten mit all seinen vorhandenen Einrichtungen, die pädago­gische Arbeit und die Elternarbeit sowie über das Team sind in derKonzeption enthalten. Derzeit besuchen den Kindergarten St. Georgen 95 Kinder, davon 48 Mädchen und 47 Buben. Sie sind in vier Vormittagsgruppen aufgeteilt und können innerhalb der Öffnungszeiten von 7.30 bis 13.30 Uhr vier, fünf oder sechs Stunden lang betreut werden. Die Gruppen sind grundsätzlich altersgemischt zwischen drei und sechs Jahren, so dass kognitives und soziales Lernen miteinander und voneinander geschehen kann.Laut Studien wächst heutzutage in Deutschland ein Drittel der Kinder als Einzelkinder auf, viele davon sind aus Familien geschie­dener Eltern. Darum ist der Kindergarten als Lernfeld wichtig, um soziale Fähigkeiten wie Kooperationsbereitschaft oder Konfliktfä­higkeit zu erweitern. Die Kinder sollen hier stark gemacht werden für die Bewältigung von emotional belastenden Erfahrungen. Sie erleben in den Gruppen eine Förderung der Persönlichkeit und der sozialen Kompetenz. Sie erreichen Selbstzufriedenheit und Eigenverantwortung durch die Akzeptanz in der Gruppe und lernen Konflikte und Probleme selbstständig und angemessen zu lösen. Im täglichen Miteinander werden Beziehungen aufgebaut und Freundschaften geknüpft. Gleichzeitig spielt die Vermittlung einer umfassenden Wissenskompetenz eine große Rolle. Sprachliche, mathematisch-naturwissenschaftliche, kreative und kulturelle, mu­sikalische Bildung, Medien- und Umweltbildung, Bewegungserzie­hung und mehr sind fester Bestandteil des täglichen Kindergarten­alltags.Dazu gibt es im Tagesablauf die Möglichkeit zum intensiven Frei­spiel, für konzentrierte Lernangebote zur individuellen Förderung und unterschiedliche Bewegungsangebote wie der Aufenthalt im großzügigen Garten oder regelmäßige Möglichkeiten zum Austo­ben. Highlights im Kindergartenjahr sind für die kleinen Besucher themenbezogene Feste, persönliche Geburtstagsfeiern, abenteu­erliches Übernachten für Schulanfänger, erlebnisorientierte Ausflü­ge und vieles mehr. Die Einbeziehung der Eltern in die Arbeit des Kindergartenteams und der regelmäßige Kontakt zu ihnen sind von großer Bedeutung. Ebenso wird die Kooperation mit der Grund­schule St. Georgen gefördert sowie mit anderen Institutionen wie der Musikschule, Kirche, Polizei, Feuerwehr oder Ähnliches.Im neu erstellten Logo, das die Außenwand des Kindergartens schmückt, sind die drei spitzen Dächer des Gebäudes abgebildet, zwei fröhliche Kinder und das Motto „Fit für die Schule — gestärkt für das Leben“.




Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie dane­ben C.

1. Das Alter des Kindes spielt in diesem Kindergarten keine Rolle bei der Verteilung in Gruppen.    
2. Im Kindergarten betreut man die Kinder vormittags vier bis sechs Stunden lang.  
3. Die Konzeption informiert ausführlich auch über die Pädago­gen, die im Kindergarten arbeiten.  
4. Zwei Drittel der Kinder in Deutschland wachsen heutzutage ohne Geschwister auf.    
5. Der Kindergarten soll den Kindern helfen mit ihren negativen Erfahrungen fertig zu werden.    
6. Die Kinder werden über den Umweltschutz informiert und erfahren viel über Musik und Kunst.    
7. Die Eltern von den meisten Kindern arbeiten im Kindergarten.  
8. Am Tage können die Kinder auch im großen Garten spielen.  
9. Der Kindergarten schafft das große Erziehungsprogramm im Alleingang.    
10. Der Kindergarten als Lernfeld vermittelt den Kindern die Fä­higkeit zu Konflikten.    

 



Задание №2

Прочитайте текст и заполните пропуски, обозначенные номера­ми А1-А10. Эти номера соответствуют заданиям А1-А10, в кото­рых представлены варианты ответов. Обведитеномервыбранноговамиварианта.

 

Gaugui ntriff tVanGogh

 

“Ich habe das dunkle A1   ,lieberGauguin, Sie gestern Abend beleidigt zu haben”, sagte Vincent van Gogh reumütig. Paul Gauguin verzieh seinem reizbaren Freund, der ihm ein Glas Absinth an den Kopf geworfen hatte. Doch schon am nächsten Abend lief van Gogh auf der Straße Gauguin nach und schrie wilde Anschuldigungen. Van Gogh war verzweifelt, weil Gauguin schon in Kürze aus Arles abreisen wollte. Gauguin drehte sich um.Van Gogh blieb stehen und A2in das von den beiden gemeinsam bewohnte Haus A2    . Er schnitt sich mit einem Rasiermesser ein Stück des linken Ohres ab, verpackte es gut und überreichte es einer jungen Frau im Bordell am Ort. Van Gogh kam ins Krankenhaus, Gauguin brach am nächsten Tag nach Paris auf. Die schöpferischen Funken, die da stoben, als die beiden eigensinnigen Avantgardisten Ende 1888 sich zusammentaten,führten zu den A3 Ereignissen in der Kunstgeschichte.

Die Vorgänge im südfranzösischen Arles haben auch Schriftsteller und Filmemacher inspiriert. Jetzt wird das Aufeinandertreffen zum ersten Mal in einer Ausstellung gewürdigt: “Van Gogh & Gauguin” im AmsterdamerVan Gogh Museum präsentiert über 110 bedeutende Werke aus A4 __rund um den Globus. Zu sehen sind auch Bilder, an denen beide Künstler gleichzeitig gearbeitet haben. Sechs Jahre dauerten die Vorbereitungen für die Ausstellung.

Als van Gogh im November 1887 in Paris Gauguin A5__, lagen schon etliche Fehlstarts und Misserfolge hinter dem 34-jährigen niederländischen Maler. In London und Paris hatte er in Kunsthandlungen gearbeitet, sich als Lehrer und Hilfsprediger versucht, Theologie studiert und als Missionar gewirkt. Seine künstlerische Berufung war ihm erst sieben Jahre zuvor aufgegangen.

Der 39-jährige Gauguin dagegen konnte bereits auf eine langekünstlerische Erfahrung als A6 zurückblicken. Er hatte ein rechtA7__Leben geführt als Seemann, als Börsenmakler, der Frau und Kinder verließ, um sich ganz der Malerei zu widmen, und er hatte auf der Karibik- Insel Martinique gelebt.

Beide Künstler schätzten einander als Maler A8___. Van Gogh pries Gauguins Malerei als hoch poetisch, Gauguin bewunderte van Goghs Leidenschaftlichkeit und Intuition. Zum Zeichen des gegenseitigen Respekts tauschten sie A9_aus.

Gauguin zog in eine Künstlerkolonie in der Bretagne, van Gogh in die Provence. Er sehnte sich nach dem Anblick der Natur unter einemstrahlendenA10_. Seinem Bruder Theo, einem Kunsthändler inParis, schrieb er, man habe das Gefühl, die Farben des Spektrums seien im Nebel des Nordens verschleiert.

 

 

Al 1) Hemd 2) Halstuch 3) Gefühl 4) Gedicht
A2 1) kehrte zurück 2) lernte kennen 3) bekannt machte 4) sah zurück
A3 1) schönsten 2) größten 3) dramatischsten 4) lustigsten
A4 1) Museen 2) Kunstkammern 3) Sammlungen 4) Wohnungen
A5 1) traf 2) sah 3) hörte 4) begegnete
A6 1) Musiker 2) Maler 3) Lehrer 4) Pfarrer
A7 1) interessantes 2) trauriges 3) abenteuerliches 4) lustiges
A8 1) wenig 2) nicht 3) gar nicht 4) sehr
A9 1) Bilder 2) Autogramme 3) Fotos 4) Adressen
A10 1) Auge 2) Himmel 3) Feld 4) Spiegel

 

Задание 3

GRAMMATIK

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